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Das Psychologische Untersuchungsgespräch bei Alkoholdelikten – Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche MPU

psychologisches Untersuchungsgespräch - MPU bei Alkohol in Frankfurt

 

Sind die Fragebögen ausgefüllt, ggf. die Abstinenznachweise erbracht, die leistungspsychologischen Tests erfolgreich absolviert, eine ärztliche Untersuchung überstanden, dann steht das ungefähr einstündige Psychologische Untersuchungsgespräch auf dem Programm.

Einem Gespräch, dem die MPU-Probanden meist mit großer Sorge entgegensehen, weil sich hier das Wohl und Wehe über ihren Führerschein entscheidet. Die Befürchtungen vor der psychologischen Begutachtung sind einerseits sehr berechtigt, weil dieses Gespräch zu 99% darüber entscheidet, ob Sie Ihren Führerschein wieder in Besitz nehmen können oder ob Ihre Fahrerlaubnis weiter in den Händen der Verkehrsbehörde verbleibt.

Doch andererseits hat derjenige kaum etwas zu befürchten, der beispielsweise bei ProMobil Frankfurt seine MPU Vorbereitung absolviert hat und sich somit bestens auf das alles entscheidende Gespräch vorbereitet hat. Und derjenige wird dann angstfrei und souverän die MPU ablegen.

Jedoch auf der anderen Seite wird der MPU-Proband, der unvorbereitet und ohne das er selbstkritisch sein alkoholbedingtes Verhalten hinterfragt hat, sich garantiert in den Fallstricken des psychologischen Untersuchungsgesprächs verfangen und dafür sorgen, dass sein Führerschein fürs Erste fürsorglich in Behördenhänden deponiert bleibt.

Tappt nun der völlig unvorbereitete MPU-Aspirant mit seinen vermeintlich gut zurechtgelegten Antworten in das MPU-Verfahren, ist folgendes Szenario unausweichlich:

MPU-Gutachter versus unvorbereitetem MPU-Probanden

>>> Realistische Beispielfrage 1 <<<

  • Der MPU-Gutachter fragt: “Wie oft in ihrem Leben sind Sie schätzungsweise angetrunken / betrunken Auto gefahren?”
  • Der MPU-Proband antwortet: “Am Tattag war dies meine erste Trunkenheitsfahrt überhaupt, sonst fahre ich grundsätzlich nie Auto, wenn ich Alkohol getrunken habe.”
  • Der Gutachter weiß: Auf eine entdeckte Trunkenheitsfahrt kommen ca. 300 bis 2.000 unentdeckte Fahrten unter Alkoholeinfluss – die Antwort des Probanden ist damit extrem unglaubwürdig.
  • Ergebnis: Bei der MPU durchgefallen
  • Tipp: Bei der Wahrheit bleiben und sich ehrlich gegenüber dem Gutachter öffnen.

unvorbereiteter MPU Proband - Alkohol>>> Realistische Beispielfrage 2 <<<

  • Der MPU-Gutachter fragt: “Welche Seiten empfanden Sie beim Alkoholgenuss als besonders angenehm und verlockend?”
  • Der MPU-Proband antwortet: “Eigentlich mag ich Alkohol nicht besonders, zumal er sehr gesundheitsschädlich ist. Und wenn, trinke ich nur aus Gesellschaft mit.”
  • Der Gutachter weiß: Da der Proband mit einem hohen Alkoholwert aufgefallen ist, wird er sicherlich auch angenehme Seiten des Alkohols für sich entdeckt haben – damit ist die Antwort nicht einleuchtend und kaum glaubhaft. 
  • Ergebnis: Bei der MPU durchgefallen
  • Tipp: Aus eigener Sicht ehrlich schildern, wieso und in welcher Situation man am Alkohol Gefallen empfand.

>>> Realistische Beispielfrage 3 <<<

  • Der MPU-Gutachter fragt: “Sind Sie jemals mit ähnlich gelagerten Delikten im Straßenverkehr aufgefallen?”
  • Der MPU-Proband antwortet: “Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, glaube aber, dass ich die Frage verneinen kann.”
  • Der Gutachter weiß: “Diese tatsächliche oder vorgegebene Unwissenheit beweist, dass sich der Proband nicht ernsthaft mit seiner Problematik auseinandergesetzt hat oder etwas zu verschleiern versucht. Und: Der Gutachter hat die Akte des Probanden auf seinem Schreibtisch liegen. Falls es Verkehrsverstöße des Probanden gab: Er hat vollen Einblick.
  • Ergebnis: Wenn keine Verstöße des Prüflings vorliegen, ist die Antwort dennoch sehr grenzwertig. Und liegen Verstöße vor, dann heißt es in jedem Fall: Bei der MPU durchgefallen
  • Tipp: Vor der MPU Akteneinsicht verlangen und sich informieren, ob Vorfälle aktenkundig sind.

>>> Realistische Beispielfrage 4 <<<

  • Der MPU-Gutachter fragt: “Wie erklären Sie sich, dass Sie so eine hohe Menge an Alkohol zu sich genommen und dennoch am Straßenverkehr teilgenommen haben?”
  • Der MPU-Proband antwortet: “Das war eine Ausnahmesituation, die sich aus einer fröhlichen Wiedersehensfeier ergeben hat. Dieses Verhalten kenne ich ansonsten nicht von mir.”
  • Der Gutachter weiß: Wer einen so hohen Alkoholpegel (meist mehr als 1,6‰) bei einer Verkehrskontrolle erzielt und dennoch in der Lage war, ein Kraftfahrzeug zu lenken, ist mit Sicherheit an Alkohol gewöhnt (Trinktraining, Gewohnheitstrinker).
  • Ergebnis: Bei der MPU durchgefallen 
  • Tipp: Geben Sie unumwunden zu, dass Sie damals oft und gern dem Alkohol zugesprochen haben – Einsicht und Reflexion ist der beste Weg zurück zum Führerschein.

>>> Realistische Beispielfrage 5 <<<

  • Der MPU-Gutachter fragt: “Wo sehen Sie in Zukunft Ihre Schwachstellen, die dazu führen könnten, wieder eine Trunkenheitsfahrt anzutreten?”
  • Der MPU-Proband antwortet: “Jetzt habe ich mich zu 100% im Griff. Die Schwachstellen sind ausgeräumt und mein damaliges Delikt ist heute völlig undenkbar.”
  • Der Gutachter weiß: Nie gibt es garantierte 100% im Leben. Eine Annäherung an die 100% erreicht man nur dadurch, dass man seine Schwachstellen realistisch benennt, um dann gezielt gegenzusteuern.
  • Ergebnis: Bei der MPU durchgefallen
  • Tipp: Bennenen Sie offen Ihre Schwachstellen und schildern Sie, wie Sie offensiv dagegen vorgehen.

Um jetzt das normalerweise einstündige Leiden des unvorbereiteten Prüflings abzukürzen, hier noch einige wahrscheinliche Fragen des Gutachters im Schnelldurchlauf – auch abweichend, je nach Vorgeschichte des Probanden:

  • Hatte Ihr bisheriges Trinkverhalten bereits Auswirkungen auf Ihr soziales Umfeld?
  • Erläutern Sie den Hergang und insgesamt den Tag, als Sie mit Alkohol am Steuer auffällig geworden sind?
  • Wie viel Alkohol hatten Sie am Tattag genau zu sich genommen?
  • Mit welchen Personen, aus Berufs- oder Privatleben, hatten Sie damals besonders gern Alkohol getrunken?
  • Hatten Sie jemals einen Kontrollverlust bei Ihrem Alkoholkonsum?
  • Wie alt waren Sie, als Sie zum ersten Mal Alkohol getrunken haben?
  • Haben Sie damals regelmäßig Alkohol zu sich genommen und trinken Sie jetzt noch alltäglich Alkohol?
  • Welche Gründe haben dazu geführt, dass Sie Alkohol getrunken haben?
  • Gibt es heute noch Gründe, warum Sie zum Alkohol greifen könnten?
  • Mit welcher Vorgehensweise haben Sie versucht, Ihren Alkoholkonsum abzustellen?
  • Wann tranken Sie zum letzten Mal Alkohol?
  • Hat sich die Veränderung in Ihrem Trinkverhalten bereits im Privat- und Berufsleben ausgewirkt?
  • Haben Sie ein Erfolgsrezept gefunden, um Ihr Trinkverhalten unter Kontrolle zu halten?

Diese und ähnliche Fragen kommen bei dem psychologischen Untersuchungsgespräch auf jeden MPU-Kandidaten zu, dem der Führerschein bei einem Alkoholdelikt entzogen wurde.

Um nun das Untersuchungsgespräch mit Ihrem MPU-Gutachter zum Erfolg zu führen, nützen keine auswendig gelernten Antworten oder ein Verhalten, das mit Ihrer tatsächlichen Persönlichkeit nicht konform geht. Sondern

der Weg zum Führerschein zurück führt ausschließlich über

  • Selbstreflexion
  • Verhaltensänderung
  • eine neue und klare Weichenstellung für die Zukunft

Und bei diesem Unterfangen unterstützt Sie ProMobil Frankfurt professionell und erfolgssicher, damit Sie Ihr Leben wieder in erfolgreichere Bahnen lenken und 

Sie sich über Ihren zurückgewonnen Führerschein freuen werden!

 

 

Führerschein zurück durch MPU Vorbereitung Frankfurt

MPU leicht gemacht – mit ProMobil Frankfurt

 

MPU Frankfurt
ProMobil Frankfurt – Walter-Kolb-Straße 1-7 – 60594 Frankfurt am Main
– verkehrsgünstig und sehr zentral in Frankfurt am Main gelegen –

Ihre Privatsphäre

Ihre Privatsphäre hat bei ProMobil Priorität.
Deswegen ausschließlich
Vier-Augen-Gespräche
statt Gruppentherapie

 

 

MPU-Finanzierung
Kundenstimmen bei Google
Auszüge Rezensionen von Google

Einfach super. Gleich bei dem ersten Mal bestanden. Ich habe sogar meinem Freund empfohlen und er hat den Test schon hinter sich. Sehr gut und hilfsreich 🙂

Jewgenia Schmiedekampf

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Sehr professionelle Beratung! MPU als gewünschten Nebeneffekt im ersten Anlauf bestanden…

Hier erlernt man jedoch mehr als lediglich eine Vorbereitung auf die MPU, vorausgesetzt man zeigt auch Eigeninitiative und arbeitet mit.

Herr Kache und Frau May, ich werde Ihnen ewig dankbar dafür sein, dass ich im Ausgang so reflektiert über meinen Werdegang urteilen kann!

K. M.

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Beim ersten Mal, bin ich, durch die MPU gefallen. Danach habe ich mich in die Beratung von Herrn Kache begeben.Ich habe mich beim ersten Treffen sofort gut beraten gefühlt.Habe danach im zweiten Anlauf, dank Herrn Kache sofort die MPU bestanden Vielen Dank dafür.

Alexander Dörrig

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Habe eine sehr gute Vorbereitung erhalten, und die MPU erfolgreich beendet. Danke an das Promobil Team.

Leander Lowitsch

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Hier werden alle Einzelheiten besprochen, auf jedes Problem wird eingegangen, sodass man sicher und selbstbewusst in die MPU gehen kann und diese letztendlich auch, ohne weitere Schwierigkeiten, besteht. Definitiv eine Empfehlung für jeden, der sich gut aufgehoben fühlen und etwas erreichen möchte!

E. Edel

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Sehr Nette und gute Beratung! Hatte keinerlei Erfahrung davor und bin beim ersten Mal durchgekommen👍
VIELEN DANK!

Aaron N.